Einleitung

Die hier genannten Verfahrensweisen resultieren aus den Forschungen der Keshe Foundation.

Die Keshe Foundation wurde von Mehran Tavakoli Keshe, einem iranischer Nuklearphysiker, gegründet. Viele Jahre konnten diese Informationen nicht zur Masse der Menschen durchdringen, bis die Keshe Foundation am 16. Oktober 2015 in Rom eine internationale Pressekonferenz abhielt.

Anwesend waren viele Botschafterinnen und Botschafter aus vielen Ländern.

Noch wichtiger als die Pressekonferenz, speziell für die "Bau-Interessierten", war die damalige Ankündigung, dass das gesamte Wissen der Öffentlichkeit in Form von "Teachings" näher gebracht wird. Diese Teachings finden immer noch jeden Donnerstag statt und werden live über viele Channels übertragen.

Genauere Informationen dazu finden Sie auf www.keshefoundation.org.

Aus diesen Teachings haben wir "Nach-Bauer" unser Wissen! Dieses Wissen haben wir versucht, sofort zu verstehen!

Dabei sind wir leider kläglich gescheitert. Trotzdem haben viele von uns einen inneren Antrieb verspürt und "mussten" einfach weitermachen. Es war als ob eine innere Stimme sagt:"Mach weiter mein Freund, auch wenn Du nicht die Resultate erreichst, die Du sofort gerne hättest".

Wo auch immer diese innere Stimme herkam und immer noch herkommt, sie hat uns von einem Teaching zum anderen Teaching und von einer Erkenntnis zur anderen gebracht. Dadurch mussten, bzw. wollten wir viele Phasen erleben.

 

Diese Phasen erinnern an die sogenannten "Kulturschock-Theorien", wie sie in der Literatur beispielsweise von den Autoren Adler (1997), Schugk (2004) oder Küsters (1998) untersucht wurden.

Untersucht wurden dabei u.a die sogenannten Expatriates in internationalen Unternehmen, Menschen, die von einem Unternehmen in andere Länder versendet werden , um dort in deren Niederlassungen zu arbeiten.

Die Menschen durchlaufen in den ersten Monaten und Jahren verschiedene Phasen, bis sie sich, wenn überhaupt, an die neue Kultur angewöhnt haben. Zentraler Punkt in den Theorien ist der sogenannte Kulturschock, ein Aufeinanderprallen verschiedener Kulturen mit der Folge von Mißverständnissen und Konflikten.

Umgelegt auf die Plasma-Technologie und die Menschen, die sich dieser nähern, erleben wir auch hier einen Kulturschock, hier prallen "alte" und "neue" Technologien aufeinander und nicht nur das, es treffen sich Menschen mit den unterschiedlichsten Lebenseinstellungen, eine natürliche Basis für Konflikte, und ziehen - obwohl die innere Triebkraft anfangs gar nicht bekannt - alle an einem Strang. In den Theorien wird auch von "Akkulturation" gesprochen, dabei geht es um das sich schrittweise Nähern, das Hineinwachsen in eine neue Kultur.

Wir befinden uns alle in der Akkulturation und durchlaufen dabei viele Höhen und Tiefen.

Möglicherweise lassen Sie als Neueinsteiger gleich einige Hürden aus, weil Sie diese Schritte für sich selbst einfach nicht mehr benötigen, möglicherweise wird Ihnen aber auch die eine oder andere Phase bekannt vorkommen.

Die Informationen wurden auf jeden Fall durch Beobachtung und durch Gespräche mit Menschen gewonnen und es wird kein Anspruch auf eine "Verallgemeinerung" erhoben.

Honeymoon-Phase: Euphorie auf allen Ebenen

 In den Teachings wurde nicht nur Theorie übermittelt, es wurden auch Vorgangsweisen für die Produktion von Geräten gegeben, Gott sei Dank? Denn viele unter uns müssen (derzeit) noch die Dinge angreifen, verstehen, möchten bauen, möchten messen, möchten spüren, erleben und Freude daran haben, etwas erschaffen zu haben.

Die ersten Spulen wurden gewickelt, Kupfer bekam eine neue Bedeutung. Linksgedreht, rechtsgedreht, umgebogen, es wurde abisoliert, es wurden Baumärkte gestürmt, Schrotthändler aufgesucht und dann wurde "gecoatet":

Das erste Kupfer wurde beschichtet! Viele haben sich in dieser Phase dabei ertappt, zu staunen, warum?

Durch einen chemischen Prozess oder einfach durch Feuer kann ein für unser Auge völlig "lebloses" Stück Kupfer zum "Schwingen" gebracht werden. Und noch viel Schlimmer!

Dieses Schwingen hört dann nicht mehr auf, es wird sogar mehr, ohne unser Zutun. Und für unseren Verstand noch einmal eine Draufgabe: Dieses Schwingen ist auch noch messbar. Mit einem einfachen Multimeter.

Es wurde berichtet, dass dieses gecoatete Kupfer die Energie aus der Umgebung anzieht und für uns erlebbar macht. Es wurde das erste GaNS erzeugt, wir fingen kleine Sonnen in unseren Plastikbehältern ein.

Wir steckten Spulen ineinander, badeten diese in GaNS-Wasser, verkabelten diese und schließlich: Wir steckten das fertige Gerät an die Steckdose! 

Verwirrungs-Phase: Der Kulturschock

Die ersten Keshe-Magravs gingen ans Netz, die ersten Spulen wurden auf Autobatterien geschraubt und Magravs im Auto angesteckt: Und dann? Es verstummte!

Nach den euphorischen Postings in den Facebook Foren und den unzähligen "Likes" der erfolgreichen Fertigungsphase folgte Totenstille.

Tagelang, wochenlang keine Meldungen. Gleichzeitg vermehrten sich die Gespräche über "Schwingung" und "Energie". Die meisten in den Foren und Gruppen kannten sich vorher gar nicht und merkten, dass sie Sie komplett konträre Lebenseinstellungen haben und völlig verschiedene Wertigkeiten.

Es kam (und kommt natürlich) zu gewaltigen "Kulturclashes". Es prallten kulturelle Besonderheiten und Einstellungen aufeinander, die Folge waren Missverständnisse und Konflikte.

Die einen wollten sofort "Messen", konnten das nicht. Die anderen wollten gar nicht "Messen", sondern nur "Plasma" genießen. Diese Auseinandersetzungen sind täglich beispielsweise in Facebook zu lesen:

"Ihr Spinner, ihr baut da was nach, das nie und nimmer funktionieren wird".

Nicht nur das Treffen unterschiedlichster Persönlichkeiten, sondern auch die Konfrontation mit einer völlig neuen, vorerst unberechenbaren Technologie hinterließ bei uns einen schockartigen Zustand, denn nichts was wir bisher in der Elektrotechnik gelernt und angewendet haben, passte zur Plasma-Technologie! 

Rückzugs-Phase

 Viele stiegen nach den ersten Misserfolgen überhaupt aus dem "Bauen" aus.

Andere zogen sich stark zurück und fragten sich, warum überhaupt eine Auseinandersetzung mit dieser Thematik notwendig ist und warum vor allem eine Auseinandersetzung mit "den anderen" notwendig ist.

 

Hinzu kam, und das wird wahrscheinlich immer so bleiben, dass sich manche vorgetragenen Informationen im Laufe der Teachings auch verändert haben, die Geräte also selbst von den "Erfindern" weiterentwickelt wurden.

ABER: Die ersten Keshe-Generatoren liefen und liefen und sie erzeugten bei den einen einmal mehr Plasma und bei den anderen weniger Plasma und sie bewirkten etwas mit deren "Erbauern".

 

Die einen klagten über starke Kopfschmerzen, die anderen über generelles Unwohlsein. Die einen bekamen Mut und Kraft für neue Lebensimpulse, die anderen erkannten ein "Tor zu neuen Welten". Ob Einbildung oder nicht, so wurde es berichtet und das hat viele geprägt und wird viele prägen! 

Integrations-Phase: Akkulturation, der Beginn des Hineinwachsens

 In der Rückzugs-Phase wurde vielen bewusst: Diese Keshe Technologien sind nicht nur stromsparende Geräte, das sind "Entwicklungsmaschinen" mit einem Potential für neue, bisher noch unbekannte Möglichkeiten.

Die Techniker lernten, neue Ansichten zu integrieren, die weniger "technikbegeisterten" erfuhren, dass ohne die Techniker beim Bauen gar nichts weiter geht. Nicht nur dass die "Bastler" neue Erkenntnisse integrierten, sie begannen auch, Ihr Umfeld zu integrieren, da viele erkannten, dass dies keine Technik für Einzelkämpfer ist.

Es bildeten sich neue Gruppen, es folgten neue Menschen, die gleich weiter vorne miteinstiegen und frischen Wind brachten.

Akzeptanz-Phase: Die Stabilisierung

Ein plasmaerzeugendes Gerät kann nicht so einfach wie ein herkömmliches Gerät in die Steckdose gesteckt werden, das war uns allen klar. Sowohl das Gerät, als auch der Mensch durchläuft eine "Konditionierungsphase".

Diese "Konditionierungsphase" schafft die Grundlage für ein effektives Zusammenwirken zwischen Mensch und Maschine. Diese "Konditionierungsphase" beginnt schon ab der ersten Minute es Bauens oder ab der ersten Minute des "Einsteckens" von einem gekauften Gerät. Wir sollten einfach akzeptieren, dass diese Technologien anders sind, als die herkömmlichen und uns schrittweise nähern.

Dieses Handbuch soll eine kleine Hilfestellung für jene sein, die die eine oder andere Phase überspringen möchten, denn wir haben viel Zeit, Liebe und Know How in dieses Projekt gesteckt und alle unsere bisherigen Erfahrungen implementiert.

 

Wir wünschen Ihnen und Ihrem Magrav :-) Alles Gute 

Ihr Plasma-Energie-Team