Verdrahtung der Spulen

Nachdem die Spulen alle gewickelt wurden und auch ein Abstand zwischen den Spulen erzeugt wurde, werden die dünnen Spulen in die dicken Spulen gesteckt.

Vorher werden alle Drahtenden umgebogen (Ösen gebogen, am besten mit einer Ösenzange, die hat keine Rillen). Einerseits lassen sich durch die Ösen die Drähte leichter in einander stecken, andererseits, und das ist der eigentliche Grund, dienen diese dazu, dass das Plasma nicht in alle Richtungen verbreitet wird bzw. man keinen Plasma-Energie Verlust im MAGRAV System hat.

Durch das zurückbiegen der Enden des Drahtes wird die Plasma-Energie (Plasmafeld) die hauptsächlich auf der Oberfläche des Drahtes (in der Nanobeschichtung) fließt, wieder in das System "zurückgespeist".

Übersicht über lange, kurze, dicke und dünne Spulen. Quelle: www.Plasma-Energie.org

Ösen an allen Drahtenden biegen. Quelle: www.Plasma-Energie.org

Spulen ineinanderstecken und laut Verdrahtungsplan verdrahten. Quelle: www.Plasma-Energie.org


Innere Doppelspule (dünne, kurze Spule steckt in der dicken, kurzen Spule). Quelle: www.Plasma-Energie.org

Links: Äußere Doppelspule (dünne, lange Spule steckt in der dicken, langen Spule, Rechts: Innere Doppelspule liegt in der äußeren Doppelspule, bereit zum Verdrahten. Quelle: www.Plasma-Energie.org

Fertig verdrahtete (verdrillte) Spule, bereits aufgehängt zum Feuerroten. Quelle: www.Plasma-Energie.org


 Verbindung der inneren und äußeren Spulenpaare untereinander. Quelle: Keshe Foundation Research Group, 2015

Text und Bilder von:

plasma-energie.org

 

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