CO2 Gans Herstellung Grundlagen

Autor unbekannt

Man nimmt nanobeschichtetes Kupfer auf der einen Seite und Zink auf der anderen Seite in einem Behälter mit Salzwasser und verbindet die beiden Metalle auf verschiedene Weisen:

  •  Wird eine Stromquelle da zwischen geschaltet, erhält man einen Mix aus hauptsächlich ZnOx-GANS und nur sehr wenig CO2-GANS
  • Wenn man die beiden Metalle direkt mit einender verbindet, sieht es auch nicht sehr viel besser aus: >85% ZnOx-GANS und <15% CO2-GANS
  • Wenn man eine Last dazwischenschaltet (einen PC-Lüfter oder eine LED oder einen ohmschen Widerstand), dann sieht es schon sehr viel besser aus mit der Menge an CO2.
    Wieviel besser kann ich im Moment nur schwer einschätzen, aber Ihr werdet das selbst beurteilen können, wenn Ihr die nachfolgenden Video-Sequenzen zu diesem Thema gesehen habt

 
In den folgenden Workshops spricht Herr Keshe über eine Methode, das wertvolle CO2-GANS herzustellen:
 
Zum ersten Mal hab ich ihn im “64th Knowledge Seekers Workshop June 4 2015” darüber referieren hören, ab Zeitmarke 02:55:30 bis etwa 03:03:49 :

oder hier nur der entsprechende Ausschnitt:

Übersetzung Start:

 

Rick liest gerade eine Frage aus dem Livestream-Chat vor:

E. Rondek, das ist sein Name glaube ich. Er hat eine Frage, weil heute verwirrt wurde:

 

“Ich habe versucht, das CO2-GANS in den Nano-Status zurückzubringen, … schwarz, … indem ich Weißwein-Essig benutzt habe. Zu meiner Überraschung ist das CO2-GANS total verschwunden. Warum ist das passiert? Ich dachte, dass das CO2-GANS überhaupt nicht aufzulösen wäre.

Ich versuchte auch das blaue CuOx-GANS und das Ergebnis war das selbe.

Alles verschwunden!”

 

Herr Keshe:

Ok, ich erzähle Dir, warum Du das bekommst:

Du hattest kein CO2-GANS.

Du hattest nur Zink-Oxid.

Du hast Dein System auf die falsche Weise verbunden.

Wenn Dein Stromfluss oder Deine Salzlösung nicht korrekt sind, findest Du heraus, dass Du Zinkoxid produzierst und kein GANS Material.

 

Also was das ist - wir wissen das seit langer Zeit - … Manchmal, wenn Du viel weißen Stoff hast und dann Essig dazugibst, bekommst Du nicht so viel von dem schwarzen Stoff.

Das bedeutet, Du hast Zinkoxid produziert.

Um diesen Prozess zu stoppen, haben die neuen CO2-Kits, die aus China kommen, … einen Prototyp habe ich schon gesehen. Wir haben diesen Faktor herausgenommen und ich hoffe, dass Armen ein Beispiel mit sich bringt, damit wir es sehen können.

 

Weil Du Deine Materialien auf diese Weise verwendest, … nanobeschichtetes Kupfer hier und Zink auf der anderen Seite, … erzeugt der Strom manchmal eine Platin-Bedingung und es erzeugt Zinkoxid.

Die neuen Systeme haben die Möglichkeit, die Platten außen anzubringen.

Was auch immer Du damit produzierst, ist nur CO2.

 

Also wir wissen das durch die Zusammenarbeit mit dem italienischen Nuklearzentrum.

Als wir das gemacht haben, versuchten wir das zu verstehen, denn die Tests zeigten nur Zinkoxid.

Aber wenn Du die Bedingung schaffst, dass Du nur mit den magnetischen Feldern des Plasmas arbeitest, dann erzeugst Du nur CO2 und verschiedene Arten von Fett.

 Aber wenn Du Deine Platten innen reinstellst, was die meisten von Euch tun, … sobald der Stromfluss entsprechend Deines Salzgehaltes ein bestimmtes Maß erreicht, findest Du heraus, dass das Zinkoxid die Oberhand gewinnt und die Bedingung zur Entstehung von CO2 wird nicht erschaffen.

Wenn Du dann Essig dazugibst, siehst Du es verschwinden, weil es im Materie-Zustand war.

 

[Jetzt folgen ein paar Minuten Gedanken zum Kalzium, weil eine entsprechende Frage gestellt wurde]

 

Falls Du die Platten außen anbringst und falls die Feldstärke stark genug ist und Du dennoch herausfindest, dass Du kein CO2 produzierst, dann musst Du beginnen mit dem Salzgehalt Deiner Lösung zu experimentieren.

 

Rick:

Jemand fragt, ob 10% Salzlösung die neue Empfehlung sind, weil es bisher immer geheißen hat, dass 20%-25% in Ordnung seien. Sind 10% die neue Empfehlung?

 

Herr Keshe:

Alles hängt davon ab, welche Art von Wasser Du benutzt.

Manche Wässer haben Kalzium drin, andere haben Zink drin, manche Wässer haben Gold drin.

Das erzeugt einen Widerstand für die Transformation der Felder.

Denn wenn Du Gold als Inhalt hast, selbst in der 10%-Lösung, dann verhält sich das wie Krebs.

Es absorbiert aufgrund seiner magnetisch-gravitativen Feldstärke das meiste der Energie. Es führt niemals zur Produktion von CO2.

Wenn Du CO2 mit den Platten im Behälter produzierst, bekommst Du … sagen wir … 10.000 Nanos.

Wenn Du es mit den Platten außen machst und es wird CO2 produziert, dann sind 1.000.000 garantiert!

Weil hier nur die Bedingung der gravitativ-magnetischen Felder des Nanomaterials vorherrschen.

 

Es ist ein sehr einfacher Prozess und die neuen Systeme, die herauskommen, … ich glaube, sie haben 6 Seiten und es gibt die Option, die Platten sowohl innen wie auch außen anbringen zu können.

Wenn Du CuO2 erzeugen willst, gibst Du die Platten innen rein, weil Du das Material zur Konvertierung benötigst.

 

Wenn Du CO2 erzeugen willst, positionierst Du Dein Zink und das Kupfer außerhalb der Box.

 

Denn für verschiedene Anwendungen möchtest Du vielleicht verschiedene Sorten von GANS herstellen. Die neuen Systeme, die in den kommenden 60 Tagen hergestellt werden, die werden 6-eckig sein. Ich habe den Prototyp gesehen, Armen und Sohel haben ihn mir vor einigen Tagen online gezeigt.

 

Dann hängt es einfach davon ab, was Du möchtest.

Du kannst die Parameter beliebig verändern bzw. eine neue Bedingung kreieren, in der Du z.B. Nickel und Kupfer, …  innen oder außen, … dann erhältst Du eine Kombination. Oder tust noch Zink hier dazu, … und Eisen da, … auf diese Weise startest Du damit, neue Arten von GANS-Materialien zu erzeugen, was zu einer Erweiterung des Wissens führt.

Es erlaubt mehr und mehr verschiedene Dinge zu erzeugen, gemäß der Bedürfnisse, die bestehen.

Hier erzeugst Du sagen wir das gravitative Feld von Zink, ...

und hier das gravitative Feld eines anderen Materials    

[Armen betritt jetzt den Schulungsraum, nachdem von seiner Reise aus China zurückgekehrt ist.

Er hat leider keinen Prototypen mitgebracht.

Und Nudeln für Vince ebenfalls nicht. 😏

Das Thema war damit vorerst abgeschlossen und die 64. Schulung war dann nach wenigen Minuten auch zu Ende.]

 

Ende der Übersetzung des ersten Videos.


Hier ist ein zweites Video, der “6. International Knowledge Seekers Workshop”, in dem Herr Keshe über die reine CO2-GANS Gewinnung ab Zeitmarke 02:41:19 spricht.

Hier der Ausschnitt allein (3 min):

Übersetzung zweites Video Start:

 Wenn Du CO2-GANS produzierst, platziere Deine Platten NICHT im Inneren!

 Erfinde einen Aufbau, dass Du das nanobeschichtetes Kupfer und das Zink außen anbringst, um reines CO2-GANS zu produzieren.

Wenn Du reines Zinkoxid-GANS produzieren möchtest, platziere das nanobeschichtete Kupfer [ebenfalls] außen und das Zink innen    

Das ist wichtig!

Von nun an zählt Präzision!

Und diejenigen von Euch, die verstehen, werden es erreichen.

 

[ Und da wir VIELE sind, werden wir das auf jeden Fall gemeinsam hinbekommen! Für die Versuchsaufbauten gibt es auch bereits den Prototyp einer Datei:    

 

[Reines Kupferoxid-GANS muss ich mir nochmal anhören, ist sehr undeutlich … hier was ich im Original verstanden habe und dann der Übersetzungs- Interpretationsversuch:

“When you are using Copperoxide, make sure, your Copperoxide is of the specific at everytime across your use or production”]

Wenn Du das CuOx-GANS herstellen möchtest, stell sicher, dass Dein Kupfer zu jeder Zeit quer durch Deine Produktion geht.

 

[ Ich denke, er möchte damit sagen, dass zur Herstellung von CuOx-GANS die Materialien im Wasser sein müssen, weil das Material gebraucht wird. Im ersten Video hat er es auch in einem ähnlichen Zusammenhang erwähnt. Ich hoffe, das stimmt so. ]

Wenn Du ein System verwendest, um reine Proteine zu produzieren, stelle sicher, dass Dein Protein durch diese Bedingung [rechts] erzeugt wird und NICHT dadurch, dass Zink mit im Behälter ist. Verwende nur reines Protein. Und das erhältst Du, wenn Du die Platten außen anbringst!    

Es ist nicht leicht, diese Lücke [, diesen Abstand zwischen den Platten] herauszufinden, bei der es anfängt, CO2-GANS zu produzieren.

 

Einer der Wege, wie ich es früher gemacht habe war, Plastikbeutel zu verwenden, damit ich den Abstand zwischen den Platten verringern oder erweitern konnte.

Ich steckte die nanobeschichtete Kupferplatte und die Zinkplatte außen an den Beutel und brachte sie näher zusammen oder je nachdem … und plötzlich siehst Du, dass Du eine Menge CO2-GANS produzierst.

 

Und an manchen Stellen [oder Abständen] produzierst Du eine Menge Aminosäuren.

[ Ich habe lang überlegt, wie man so einen Wasserbeutel geschickt festhalten kann. Er soll ja wahrscheinlich auch nach oben offen sein, damit das CO2 aus der Luft angezogen werden kann. Und mir ist nichts Vernünftiges eingefallen, bis der FB-User “Duda Heda” mit der genialen Idee daherkam, die Platten in Gefrierbeutel zu geben, wodurch man sie dann 

doch in einem stabilen, großen Behälter im Wasser unterbringen kann, ohne dass sie mit dem Wasser Kontakt haben

Ein Vorschlag über einen Aufbau, den wir alle verwenden können, ist wie gesagt in diesem Dokument gemacht:

Wie ich auch sagte: Befeuerung ist die wichtigste Art und Weise, Nanomaterialien zu erzeugen. Diejenigen unter Euch, die auf der Suche nach reinem CO2-GANS waren, speziell für die Heil-Anwendungen: Erforscht diese Methode!

Und es ist so einfach, CO2-GANS herzustellen.

 

Verwende kein Meerwasser!

Unter keinen Umständen verwende bei Deinen Versuchen Meerwasser!

Weil Du nicht wissen kannst, welche Inhaltsstoffe alle in dem Meerwasser sind, das Du verwendest!

Es kann alles enthalten, was auf diesem Planeten existiert.

 

Ende der Übersetzung des zweiten Videos.

 

Danke an den Autor !