TECHNISCHER TEIL 

HINWEIS:

Die hier beschriebenen Arbeits-/Herstellungsschritte sind „O-Ton“ Mr. Keshe, bzw. wurden so in der Veranstaltung präsentiert. Die Blueprint-Originalpläne des Magravs sind mittlerweile bei der Kf SSI herunterzuladen. Ergänzend gibt es mittlerweile jede Menge detailierte Beschreibungen, Verbesserungsvorschläge und Erfahrungsberichte dazu im Netz – leider auch viel Missverständnis und noch mehr „menscheln“ - all das geht in die Wirkung und den individuellen Erfolg mit ein.

Ganz im Sinne des obengenannten Plasma-Ethos bleibt also mal wieder die Gesamtheit und das eigene Gefühl zu betrachten – erst Recht bei der eigenen Herstellung von Plasma-Technologie basierten Geräten! 

1. Nanobeschichtung von Kupfer(kabel) 

  1. Kupferblech/draht wird mit Hilfe von heißer Natronlauge (Ätznatron) nanobeschichtet. Dazu wird zuerst der Boden einer hitzebeständigen Behälters (mit passenden Deckel) vollständig mit NaOH bedeckt und das zu beschichtende Kupfer mit einem kleinen Abstand (realisiert mit verzinkten Maschendraht) darüber plaziert. In den – zum großen Teil abgedeckten! – Behälter wird dann kochendes Wasser gefüllt !!! ACHTUNG: Nur mit Schutzbrille und laugenfesten Handschuhen und bei guter Belüftung (am Besten im Freien) !!! – solange bis das Kupfer bedeckt ist. Der Behälter bleibt bedeckt – die Lauge kocht und dampft(!) dann ca. eine halbe Stunde. Das Ganze für 24 Std. ruhen lassen. GENERELL: In der Natronlauge setzen sich Nanopartikeln ab – daher immer aufbewahren – kann für spätere Schritte verwendet werden.
  2. In einem zweiten Durchgang wird das Kupfer mit kochenden Laugendampf bedampft (daher reicht diesmal weniger NaOH auf dem Boden des Behälters und entsprechend weniger kochendes Wasser). Auch wieder 24 Std. ruhen lassen.
  3. Im dritten Prozessschritt wird mit einem Voltmeter vorhandene Spannung(schwankungen) auf der nanobeschichteten Oberfläche „abgezogen“, damit mehr und stabilere Nanoschichten entstehen können. Dieser Vorgang des „Spannung abziehen“ wird alle 5-6 Std. wiederholt für 24 Std.
  4. Im vierten Trockungsprozessschritt wird zunächst die Flüssigkeit zum größten Teil abgegossen – nur etwas Feuchtigkeit bleibt im Behälter. Mit einem nur ganz wenig geöffneten Deckel bedeckt, kann das nanobeschichtete Kupfer nun langsam trocken – das dauert mindestens 3-4 Tage und ist wichtig, damit die Nanobeschichtung haltbar bleibt. Auch in der Zeit wird alle 5-6 Std. mit einem Voltmeter die „Spannung abgezogen“ – jeweils solange bis die gemessene Spannung (egal welche) stabil bleibt.
  5. (Anmerkung von mir: Die oben beschrieben Nanobeschichtungsmethode wurde in der Veranstaltung per Video vorgeführt. Im Internet existieren noch diverse Varianten zu dieser Methode, wie z.B.: Keshe Praxis - Nanobeschichtung selbstgemacht https://youtu.be/wl2Hl2qazWM)
  6. Das nanobeschichtete Kupfer ist letztlich tief schwarz, bzw. kann – unter dem starken Einfluss eines magnetischen Feldes, oder Einfluss von Chlor hergestellt – auch bläulich wirken.
  7. HINWEIS!!! 
    Nanomaterial kann nicht gelötet oder geschweißt werden! Als Kontakt kann es nur verdrillt werden! (mit wenigen Windungen und nur mit leichtem Druck!) TIPP: Damit dickere Drähte leichter verdrillt werden können, ohne die Nanobeschichtung zu zerdrücken, gibt es die Möglichkeit die Spulenenden, die verdrillt werden sollen VOR dem nanobeschichten zu erhitzen – das macht sie biegsamer. Plasma wird immer energetisch übertragen!
  8. Partikel/Moleküle von Nanomaterial behalten ihren Abstand zueinander – auch wenn sie sich vom Kupfer lösen (z.B. in GANS) – aus gelösten Nanopartikeln wieder einen festen Stoff herzustellen ist schwierig – ist allerdings machbar und wenn wir zu ihm kommen, öffnet er die Tür. Z.B. lassen sich so Häute oder Schutzmäntel erzeugen.
  9. TIPP: Vor dem Nanobeschichten ist es hilfreich Kupferdrähte, -spulen und -platten – z.B. mit einem Gasbrenner – aufzuheizen. Sie sind dann nach der Nanobeschichtung biegsamer – was der Haltbarkeit der Nanoschicht zu Gute kommt.
  10. ALTERNATIVE: Zur Nanobeschichtung sind auch Kompositionen von Ätzmitteln geeignet.
  11. VERGLEICH mit dem menschliche Körper: Blut ist eines der aktivsten Laugen die überhaupt existieren – mit dem Job, Nanomaterial im Moment zu erschaffen. Mit diesem Nanomaterial wird durch elektrischen Strom im Körper GANS erzeugt, repräsentiert durch Lymphflüssigkeit. Der menschliche Körper ist also im fortwährend in den beiden Prozessschritten: nanobeschichten und GANS Herstellung.