2. GANS Herstellung 

  1. GANS = GAs in Nano State (GAs im Nanozustand)
  2. In einer Salzwasserlösung (am besten Seewasser!) werden ein nanobeschichtetes Kupferstück/draht und ein blankes Kupferstück/draht gelegt/gestellt/gehängt und über zwei Drähte miteinander verbunden (siehe auch die Zusatzinformationen zur Strombegrenzung weiter unten).
  3. Es entsteht ein plasmatischer Stromfluss (in beide Richtungen) und die nano-Partikel des beschichteten Kupfers als auch die Kupfer-Atome lösen sich im Salzwasser und setzt sich am Boden ab —► türkises GANS (Kupferoxid CuO2) Der Prozess lässt sich beschleunigen mit einer Spannungsquelle (Minus-Pol am nanobeschichteten Kupfer), wobei sich 1,5V bei 0,5A bewährt haben. Wird die Spannung/Stromquelle höher gewählt, entsteht kupferfarbenes Kupfer im GANS Status; eine weitere Erhöhung lässt schwarzes Kupfer GANS entstehen —► so oder so, nach ein paar Tagen oxidiert alles Kupfer GANS zu türkisem Kupferoxid. 
    HINWEIS: Erst GANS im Oxidationszustand ist stabil – dauert nur länger in der Herstellung
  4. Mit nanobeschichteten Kupfer und Zink-Anoden entsteht weißes ZnO + CO2 als GANS. Das Zink- GANS (ZnO) entsteht durch zu hohen Stromfluss und kann durch Verwendung einer Last (z.B. LED oder Computerlüfter) reduziert werden ( —► unter 1V, 0,5A —► dadurch entsteht reines CO2 GANS) – außerdem wird so verhindert, dass sich die Nanobeschichtung löst!!! Mit einem geeigneten (kapazitiven) Abstand kann ich sogar die Anoden außerhalb des Flüssigkeitsbehälters positionieren und reines CO2 GANS erzeugen. 
    ANMERKUNG: Letztlich entsteht in einem Haus in dem alle Bestandteile der Hausinstallation nanobeschichtet sind, CO2 GANS in Verbindung mit Wasser und den umgebenden Materialien.
  5. GENERELL: Nanomaterial am Minuspol einer DC-Stromquelle extrahiert vom Material am Pluspol Nanopartikel in einem oxidierten GANS-Status: Cu → CuO2 , bzw. Zn → ZnO, Fe → FeO.
  6. In der Kombination von nanobeschichteten Kupfer und Zink-Anoden bildet sich auf der Salzwasseroberfläche zusätzlich eine verschwommene Schicht von Aminosäure (so entstand Leben auf diesem Planeten: Zink als emotionaler Teil des menschlichen Körpers – Kupfer als materieller Teil des menschlichen Körpers in Kombination mit Salzwasser – daraus wird später Öl). Aminosäure in Interaktion mit Eisen wird zuerst Hämoglobin, dann eine vage Form menschlichen Lebens (tierisches rotes Blut), welches nicht für den Betrieb im Magravs geeignet ist!
  7. Zum Energieerzeugung wird eine „Suppe“ von GANSes gebraucht – aus den Materialien und Mischungsverhältnissen, die grade vorhanden sind (Alles was ist, ist jederzeit im Moment perfekt.) - so oder so, die „GANS-Suppe“ sollte Kupferanteile enthalten.
  8. Es ist für das Magravs-System relevant, welches Leistungsverhältnis (Plasmagradiant) die verwendete „GANS-Suppe“ relativ zum Kupfer hat – Beispiel (Zahlen, die Mr. Keshe verwendet hat): Cu ~ 59 versus CuO2 ~ 59+36=95 —► es geht hier darum eine höhere Masse/Kraft des Plasmamolekül/atom als das Kupfer zu erhalten – Massezahlen von 200...250 erzeugen bessere Resultate.
  9. Im Prinzip kann aus allen Materialien GANS entstehen. Die einzige Bedingung: die existierende Atomstruktur kann in eine GANS Struktur gewandelt werden —► es muss möglich sein eine Temperatur oder gravitativ-magnetische Feld-Beschaffenheit zu erreichen, dass die Materie sich ändert – genau genommen, sich aus der ursprünglichen Atomstruktur herausbewegen kann.
  10. Beispiele für die GANS Gewinnung mit anderen Materialien, basieren auf Zink, Titan, Kupfer, Blei, Kohlenstoff/Graphit, ... alles (nach Gefühl, bzw. Verfügbarkeit) kombiniert gibt dann ein Gemisch, welche ich für diese Art von Magravs-Reaktoren brauche.
  11. Die neusten entwickelten GANS-Sammelbecken können mehrere Materialien aufnehmen – innen und außen! Sobald wir ausschließlich mit äußeren „Anoden“ arbeiten, haben wir die besten Bedingungen um direkt reines CO2 GANS zu erzeugen.
  12. Alles GANS was sich am Boden absetzt wird mit einer Spritze ab gesogen.
  13. Mit destillierten Wasser wird dieses GANS zum großen Teil vom Salz befreit (in drei Durchläufen sättigt sich zugegebenes destilliertes Wasser mit dem Salz aus der abgesogenen GANS-Flüssigkeit).
  14. Das flüssige, gereinigte GANS dann solange trocknen (z.B. unter einer (Trocken-)Lampe) bis es eine noch flüssige Paste ist.
  15. Von dieser Paste NICHT alles verbrauchen – es wird etwas gebraucht in der Konsistenz von Zahnpasta oder Pizzateig
  16. ANMERKUNG zum Therma „effektivere GANSes mit größerem Masse-Gradiant versus GANSes mit größerem Material Spektrum“ sagt Mr. Keshe: Es geht darum die Denkweise zu verändern – von „mehr, mehr, mehr“ zu „wie viel brauche ich in diesem Moment“ ... das entscheidet die Wahl des GANS (und die Plasmaenergie wird ausreichend sein).
  17. Zukünftig geht es darum sehr bedacht zu sein, welche Art GANS ich für welchen Zweck verwende – weil ich dann evtl. kein CO2 basiertes GANS benötige.
  18. Es ist wichtig zu erkennen, dass beim zufügen von Energie bei der GANS-Herstellung mit nanobeschichteten Materialien – um letztlich Energie herauszubekommen – die größte Menge an GANS außerhalb der GANS-Sammelbox steht – ich selbst – also mein gravitativ-magnetischer Einfluss. Letztlich – wenn ich in der Lage bin meine Energie so zu lenken, wie ich möchte – brauche ich nicht mal mehr den Umweg über die GANS-Herstellungs-Box.
  19. Nanostrukturen inkl. Supraleitfähigkeit von CO2-GANS kann nicht chemisch getestet werden, da das auf Materieanalyse basieren und so das Verhalten von CAO3Cu aufzeigen – betrachtet unter Infrarotspektroskopie, erkennen wir das (Verhalten von) CO2.