5. Plasma Physik/Technologie generell 

  1. Alles ist Plasma und kann daher im Moment das erzeugen was gewünscht ist!
  2. PLASMA ist das Baumaterial des Universums.
  3. Plasma teilt sein magnetisches und gravitatives Energiefeld mit der Umgebung. Dabei fließt ein magnetischer Strom vom Plasma N(ordpol) zum gravitativen Nachbarplasma S(üdpol).
    Eine Spule „simuliert“ diesen Flow von Plasma zu Plasma.
  4. Magnetische Felder stoßen ab (rechtsdrehende Spirale raus/Uhrzeigersinn) und separieren – Gravitative Felder ziehen an (linksdrehende Spirale rein/entgegen Uhrzeigersinn) und vereinen – dafür wird keine zusätzliche Energie benötigt!
    Beide Spiralen wirken in einem Plasma gemeinsam, simultan, ineinander.
  5. Energiefelder sind überall im Universum – einige strahlen überwiegend aus, andere absorbieren.
  6. Sobald sich zwei gleichstarke gegenpolige Felder begegnen, bewegen sie sich aufeinander zu (stellen ein Verbindung her).
  7. Wenn zwei Plasmen interagieren, erzeugen sie ein Feld in Form des Unendlichkeitszeichen.
  8. Sowie ein Plasmafeld auf ein anderes Plasmafeld trifft, kann Materie entstehen.
  9. Materie existiert z.B. im Gravitationsfeld der Erde —► Material ← Atom ← Nukleus (bis hier geht unser bisheriges Verständnis in der wahrgenommenen Realität!) ← PLASMA (unser nächster Schritt).
  10. Grundprinzip des Plasmas —► Plasma zieht an (Gravitativ: zwei gegensinnige Felder ziehen sich an) UND Plasma erzeugt Abstoßung (Magnetisch: zwei gleichsinnige Felder stoßen sich ab). Beispiel: Erdatmosphäre (magnetisch) erzeugt ein Schutzschild + Erdmaterie (gravitativ) erzeugt Anziehung, um das zu halten was wir als Materie wahrnehmen.
  11. Jedes Plasma bildet so einen Torus aus einem abstrahlenden (magnetischen) Feld und einem absorbierenden (gravitativen) Feld in Verbindung zu seiner Umgebung.
  12. Je materieller das Plasma „erscheint“, desto schwächer ist das magnetische Feld relativ zum gravitativen und den umgebenden Feldern.
  13. Im PLASMA-Zustand bin ich kontinuierlich angezogen („rechtdrehend“ magnetisch) oder ziehe etwas an („linksdrehend“ gravitativ). Erhöre ich des gravitativen Feldes relativ zu einem anderem Plasma, werde ich angezogen – erhöhe ich des magnetischen Feldes werde ich abgestoßen.
  14. Eine E-motion (= Schwingung —► AC) ist Plasma ohne Materie!
  15. Plasma selbst strahlt keine Schwingung aus, sondern ein kontinuierliches Feld —► DC
  16. Alles Plasma positioniert sich relativ zueinander, als Ergebnis des Gesamtfeldes allen lokalen
  17. Plasmas in Kombination mit dem umgebenden (Plasma)Feld!!! ( —► Medizin: Ändere das umgebende Feld inkl. Emotionen um einen stofflichen Effekt zu erreichen!)
    Jedes Erscheinungsbild einer Emotion (Schwingung) oder Substanz (Material) „entsteht“ durch die umgebende „Atmosphäre“ ... „Plasma funktioniert als Klopapierrolle“ (Metapher zur den ineinander liegenden Spiralen) ... „Plasma erscheint so wie ich es wickle“.  
  18. Plasma arbeitet gleich in allen Dimensionen.
  19. Aus Plasma ist alles erzeugbar —► jede Form von Speicher/Vorrat ist somit irrelevant!
  20. Durch ein entsprechendes gravitatativ-magnetisches Feld nimmt Plasma jede Form an – entweder physikalisch, in Form einer „Information“ (statisches Feld) oder als Gefühl (Schwingung)!
  21. Je nachdem mit welcher (Feld)Stärke innerhalb des Plasmas ich interagiere, erschaffen ich im Außenbereich Materie(arten), weiter innen Emotionen und noch weiter innen Informationen (in Form eine Kraft, Intention).
  22. Die Stärke eines Plasma ist in der Mitte um Größenordnungen größer als am Rand (Beispiel: außen 10 hoch 1; in mittleren Lagen 10 hoch 1000000; im Zentrum unvorstellbar).
  23. Sobald ich (als Mensch) erkenne wie ich mit Plasma umgehen muss, bekomme ich vom Plasma alles, was ein Mensch braucht. Wenn ich lerne welche Knöpfe gedrückt werden können – ohne Druck zu machen – kann ich die gesamte Schönheit des Universum erhalten.
  24. Plasma Technologie hat die Struktur von Frieden (sie kämpft nicht) sondern balanciert sich aus(nimmt und gibt) mit dem umgebenden magnetisch-gravitativen (Um)Feld. 
  25. Die Welt des Plasmas möchte verstanden werden und nicht gemessen —► die Stärke der Gefühle im Moment ist relevant.
  26. Alle Plasma basierte Materie (also letztlich alles) ist „ungenau“ – es gibt kein „Urmaß“ – ALLES basiert auf der gravitativ-magnetischen „Momentaufnahme“ ALLER Bestandteile einer Materie – wobei Plasma in jedem Moment mit seiner Umgebung interagiert —► zwei Plasmen können nie identisch sein!
  27. In der Welt des Plasma gibt es keine Gleichungen! —► ich kann es verstehen, ich kann es fühlen, ich kann eine Beziehung zu seinen Interaktionen eingehen —► die Welt des Plasma (was der allgemeine Zustand ist) kann ich nur begreifen – auch z.B. um zu erreichen was ich möchte – in Abhängigkeit von der Umgebung in der ich agiere.
  28. Messen und kontrollieren von reinem Plasma ist buchstäblich unmöglich – und selbst wenn das Plasma einen Materiezustand annimmt gibt es „Dinge“ zu beachten: Ein Beispiel: Ein und der selbe Apfel schmeckt unterschiedlich für jeden der in den Apfel beißt, da das Plasma (gravitativ-magnetische Feld) des Apfel jeweils mit dem Plasma des Essenden interagiert. Ohne Umgebung kann das Apfel-Plasma nur zu sich selbst gemessen werden. Jeder, der das Apfel-Plasma messen möchte, verändert bereits das resultierende gravitativ-magnetische Feld und beeinflusst somit das zu messende Plasma-Feld. Wie bekommen wir also Zugriff? Wie kommen wie in die Nähe des Plasma, damit wir nah genug das gleiche Bild bekommen? Denn Plasma selbst existiert unbestimmt in der Welt der Schöpfung. Wir wissen nie wann und wo welches Plasma wirkt und nur das, was in seiner Umgebung passiert, macht eine Wirkung erfassbar.
  29. Ein Plasma kann nur mit anderen Plasmen interagieren, wenn deren äußere (Spirale außen) gravitativ-magnetische Felder gleich sind. Ohne passende (Feld)Stärken/Qualitäten findet keine Interaktion statt.
  30. Die Arbeit mit Plasma ist kein „Rateerzeugnis“ – es ist das Verstehen, was die mögliche Reaktion sein könnte, damit es seine eigene Existenz aufrecht erhalten kann. Was könnte es möglicherweise geben und/oder nehmen – vielleicht nimmt es zu viel und gibt zu wenig oder gibt zu viel und nimmt nur ein wenig?
  31. Plasma durch ein Spirale darzustellen, ist in Wahrheit nicht die Form. Es ist mal eine Sphäre, dann ist es oval – in einer Sekunde kann es flach sein und einer anderen Sekunde total länglich. Das hängt davon ab, wie das gravitativ-magnetische Feld beschaffen ist in dem es agiert UND je nachdem von wo wir schauen. Es kann auch – wie unsere Milchstrasse – die Form einer flachen Ei-Galaxie haben – doch andere Galaxien haben verdrehte oder undefinierbare Formen – letztlich bestimmt unser Standpunkt die wahrgenommen Form. Woher kommt es, das Galaxien mit Millionen/Milliarden Sternen und anderen Komponenten völlig unterschiedliche Formen haben?
  32. Galaxien und menschliche Körperzellen haben das gleiche Verhalten – beides ist Plasma in vollständiger kontinuierlichen Interaktion mit seinem Umfeld. Teilweise wird das diktiert von der eigenen internen Struktur – teilweise durch den Einfluss der Umgebung.
  33. Wie können wir so ein dynamische Struktur verstehen und wie können wir dieses Verständnis nutzen für den Nutzen den wir erreichen möchten?
  34. Im Allgemeinen – und in der Gesamtheit – können wir sagen, Plasma ist mehr oder weniger eine Sphäre (kugelförmige Form), wenn alle Voraussetzungen gegeben sind die es braucht, in einer Umgebung in einer sphärischen Form zu sein —► dazu muss das Plasma in jede Richtung geben und nehmen können. Daraus folgt, dass jeder Versuch Plasma durch Materie (z.B. künstliche Magnetfelder) einzugrenzen, bzw. zu kontrollieren, maximal ein Plasma im Materiezustand kontrollieren kann, doch niemals freies universelles Plasma.
  35. Sobald ich die Begrenzung der Unverständlichkeit erweitere durch Verwendung von nanobeschichteten Spulen und GANS, bringt es die Freiheit (für die Menschheit), Plasma so zu verwenden wie im Universum – den Galaxien – dem menschlichen Leben und allem anderen.
  36. So wie ich mit Plasma umgehe, so verhält sich das Plasma mir gegenüber – verwendet ich es korrekt, bekomme ich eine korrekte Antwort. Wenn ich mich auch nur ein wenig anders verhalte, bekomme ich dieses Verhalten gespiegelt. (Unausgesprochene oder unbewusste) Erwartungen an ein Plasmasystem können daher enttäuscht werden.
  37. Sobald ich das Plasma verstehe, ändert sich das Muster meines Lebens – fehlt mir etwas, gibt das Plasma es mir – was ich nicht brauche, gebe ich selbst weiter.
  38. Insofern ist Nukleartechnologie am Ende – sie ist so obsolet wie ein Esel (zum transportieren, bewegen und Energie erzeugen) und wird in den nächsten Wochen und Monaten von der wesentlich fortgeschritteneren Plasmatechnologie abgelöst (weil es die eigentliche Energie hinter Nuklear ist).
  39. Der (aktuell noch wahrgenommene und gelebte) Materiestatus „versklavt“ mich zu diesen Lebensbedingungen auf der Erde. Sobald ich die Welt des Plasma in seiner Vollständigkeit erfasse, werde ich auf ganz einfach Art erkennen: ich brauche nur daran denken und erschaffe es. Einige von uns haben bereits diesen Status erreicht, einige haben angefangen es zu verstehen ... sobald ich Plasma(technologie) in seiner freien Beschaffenheit verwende, erkenne ich, dass ich keine Verständlichkeit mehr brauche.
  40. Relativ zum vollen Spektum des Plasma, ist der Materiezustand ein sehr schmales energetisches Band – es ist meine Entscheidung in welchem Energielevel ist lebe. Und dann ist es auch meine Entscheidung, ob ich eine Banane wirklich essen möchte oder nur die Energie einer Banane aufnehmen möchte ... wenn ich mich für die physikalische Ausprägung entscheide, erschaffe ich eine Umgebung um die „Energie von Banane“ auch berühren und schmecken zu können. Das ist (natürlich) eine gewaltige Änderung – es braucht lange Zeit für die Menschheit es überhaupt zu verstehen (, bzw. zu akzeptieren), da wir es für so lange Zeit gewohnt sind und erst eine Bestätigung für unsere physische Existenz bekommen, in dem wir Berührung oder ein Essen wahrnehmen. Dabei haben wir vergessen, das sogar unser Körper nur eine Bündelung von Magnetfeldern ist.
  41. So ist z.B. Temperatur ein Teil der Struktur der Umgebung – sie ist ein aktives gravitativ- magnetische Feld in Relation zum gravitativ-magnetische Feld der Erde. Temperatur erzeugt einen Abstand in Bezug zur Umgebung. In Materialien die im GANS-Status sind, hat das gravitativ- magnetische Feld der Erde keinen Einfluss – deshalb fühlen wir beim GANS keine Temperatur.
  42. Material im GANS-Status interagiert untereinander nur auf Basis der gravitativ-magnetischen Felder der Nanopartikeln, bzw. deren plasmatischen Zentren. Normale Materie wird zusätzlich von den gravitativ-magnetische Feldern der Umgebung beeinflusst. (So sind z.B. die Massen im Periodensystem etwas zu schwer notiert, da das Erdmagnetfeld mit eingeht. Mr. Keshe zieht daher für Betrachtungen ca. 20-30% von der Periodensystemmasse ab.) Der plasmatische Masse eines Atoms korreliert mit dem Interaktion des eigenen gravitativ- magnetische Feldes seines Zentrums – die gravitative Anziehung versus der magnetischen Abstoßung. Alle Umgebungsfelder sind Fremdeinflüsse für die pure Atommasse.
  43. Energieübertragung durch Plasma ist unmittelbar – unverzögert. Bei der Umwandlung von Plasma- Energie in Materie gibt es Interaktionen, Verluste, Zeitverzögerungen (da dieser Weg über Schwingungen geht). Wenn ich auf Plasmaweise arbeite, dann über das gravitativ-magnetische Feld des Plasma —► unmittelbar, widerstandlos, aufwandslos mit „dem Wind des magnetischen Feldes“ ... im übertragenen Sinne vergleichbar mit dem Unterschied zwischen normaler elektrischer Leitfähigkeit und Supraleitfähigkeit, oder auch mit dem Jetstream um die Erde, der Flugreisen verkürzt.
  44. Plasmatechnologie braucht ein neues Verständnis und Handeln im Vergleich zum bisherigen materiellen, chemischen und nuklearen Vorgehen. Wir müssen lernen bewusst Energie im Moment zu transferieren – wie bei einem Rechtecksignal und wie z.B. menschliche Zellen gesteuert werden – impulsiv – also für den Moment eine geeignete Energie abgeben und dann wieder loslassen. Beispiele: Habe ich meine Hand an eine gewünschte Stelle positioniert, lässt die Emotion „an der richtigen Stelle zu sein“, die Aufmerksamkeit schon wieder zu anderen „Dingen“ gleiten - die Sinnes-Handlungs-Steuerung lässt dann los und das menschliche (GANS) Gewebe hält sich eigenständig in Position. Zur Positionierung (Veränderung) haben alle beteiligten Muskelzellen simultan vom Gehirn einzelne Rechteck-Impulse bekommen – in Position wirken die gravitativ- magnetischen Plasma-Felder der Muskelzellen und deren Umgebung. (Im Gegensatz dazu:) Sobald ich mich bewusst darauf konzentriere Plasma in einen bestimmten Materiezustand zu bekommen, habe ich ein (menschliches) Problem ... denn diese Konzentration muss in einem einzigen (Rechteck-)Impuls kommen ... ich gebe diesen Impuls ab und ohne weitere Interaktion kommt das gewünschte Ergebnis —► um Plasma in einer bestimmten Form zu konzentrieren braucht es Intention und Emotion, freigesetzt mit der Zielsetzung, dass es erreicht wird ... es ist wie eine Kugel abschießen (und darauf Vertrauen, dass das Ziel erreicht wird.) Diejenigen die dabeisitzen und beobachten und versuchen ein gewünschtes Ergebnis durch ein (Intentions-)Feld und durch Gedanken zu erzielen, haben einen langen Weg zu gehen, weil sie den Prozess nicht verstanden haben.
  45. Sobald Plasma in einer bestimmten Form existiert, entscheidet es selbst was es gibt und nimmt (braucht) von der Umgebung (um den eigenen Energielevel halten zu können). Dabei ist der Energieverbrauch in der Regel kleiner als die abgegeben Energie, um die Versorgung der Umgebung garantieren zu können und damit die eigene Existenz.
  46. Wenn wir eine Plasma-Struktur verstehen, verstehen wir jedes Plasma.
  47. Die Plasma-Technologie wird nun mehr Arbeitsplätze schaffen, als jede andere Industrie je erschaffen hat auf diesem Planeten. Alles was wir entwickelt und verwendet haben die letzten tausende von Jahren, können wir jetzt auf eine einfache Weise erschaffen und wir werden Wege finden in dem Adaptionsprozess. Wenn ich auf dem Planeten bleibe, ist das die Zukunft.
  48. Anwendungsbeispiel für Plasmatechnologie: Ein Stück nanobeschichtetes Stück Kupfer (Größe DIN A6 ... A4) eingeschweißt in einer Plastiktüte, unterbindet durch das abgestrahlte gravitativ- magnetische Feld die Algenbildung in einem Swimmingpool.