6. Montage Magravs-Spulen (mit Plasma Hintergrundwissen) 

  1. HINWEIS: Die Kupferbeschichtungen (Nano + GANS) müssen absolut knochentrocken sein! Wenn irgendwo Feuchtigkeit im System ist, kann es explodieren oder einfach nicht funktionieren.
  2. HINWEIS: Das Plasmaverhalten der Magravs-Spulen basiert auf den Nanoschichten und dem GANS – es ist keine Materie beteiligt – deshalb ist es so wichtig, dass alle Kupferflächen vollständig nano- und GANS-beschichtet sind —► eventuelle Kratzer an der Oberfläche wieder beschichten! Wenn ein Funke im System entsteht, dann war dort eine Unterbrechung. Als vorbeugende Maßnahme kann ich alle Verbindungen und Drahtenden mit etwas Natronlauge beträufeln – das schließt die offenen Stellen mit der Zeit.
  3. PRINZIP: Je ein kleines Spulen-Set und ein großes Spulen-Set werden ineinander gelegt und miteinander verbunden. Dabei wirkt das kleinere Set als gravitatives Feld und das größere als magnetisches Feld —► Dieser Kreis in einem Kreis um die Gesamtheit des Kreises zu erhalten, erzeugt ein überlagertes magnetisches Feld. Das innere Plasmafeld wird dabei zu einer Stärke höherer Ordnung verdichtet. Die Verbindungen erfolgen so, das ein großes gravitatives Feld entsteht – ich absorbiere von der Umgebung – es nimmt soviel wie es kann. Gravitativ startet aus der Mitte der Plasmaspirale im Uhrzeigersinn - magnetisch geht im Umgekehrten Uhrzeigersinn zurück in die Plasmaspirale.
    Abbildung 1: Original Blueprint Skizze von Mr.Keshe zur Verbindung der Spulen (siehe untern).
  4. Das Ende der durch sich selbst zurückgeführten inneren Gravitationsfeldspule („rotes“ Feedbackende!) wird mit dem Anfang der äußeren Gravitationsfeldspule („grün“) verbunden. (Ich füge damit Gravitationskraft der Gravitationskraft hinzu – ich absorbiere mehr von der Umgebung – es nimmt soviel wie es kann).
  5. Das Ende der durch sich selbst rückgeführten äußeren Gravitationsfeldspule („rotes“ Feedbackende!) wird mit dem Anfang der inneren Magnetfeldspule („blau“) verbunden. (Vom gravitativen Feld speise ich in den inneren magnetischen Kern zum verstärken und verdichten).
  6. Das Ende der inneren Magnetfeldspule („blau“) wird mit dem Anfang der äußeren Magnetfeldspule („blau“) verbunden.
  7. Es bleiben der Anfang der inneren Gravitationsfeldspule und das Ende der äußeren Magnetfeldspule als Referenzpunkte nach. Der „gelbe gravitative Anschluß“ als energetischer Eingang (MINUS – weil er absorbiert) und der „gelbe magnetische Anschluss“ als energetischer Ausgang (PLUS – da er ausstrahlt).
  8. Schauen wir auf die Zunahme des Plasmas, dann sehen wir zwar nur eine sehr kleinen Menge von Materiezustand des Plasma (welches seine Energie kontinuierlich abgibt) – dennoch ist es sehr wichtig, dass alle Verbindungen zwischen den Spulen mit separaten nanobeschichteten UND GANS beschichteten Kabeln geschehen (so wie die Spulen), um den Energiefluss zu gewährleisten! Das wird „Wa??? plate“ (???) genannt und ist das wesentliche Fundament der Stromversorgung – wie ich Leistung zufüge - wie ich sie erhöhe – wie ich zu unterschiedlichen Baugrößen komme.
  9. Jetzt bildet die kleine Spule „die Sonne“ (den Energieversorger) für die größere Spule. Um unbegrenzte Versorgung für das gesamte System zu garantieren, ist es nun essentiell der kleineren Spule auch eine „innere Sonne“ zu geben. Dazu wird in die Mitte jeder Spulenringkonstruktion das festere GANS gegeben (damit wie bei universalen Bedingungen das Plasmafeld aufgefüllt ist) – geeignet wäre z.B. ein kleiner Plastikball (~2-3cm), der dort hineinpasst, der von innen nanobeschichtet ist und mit dem GANS gefüllt ist. Selbst wenn die GANS Schichten der Spulen nicht kontinuierlich Energie abgeben – diese „Zentralsonne“ liefert das essentielle kontinuierliche Feld für das System und damit die Versorgung für Dekaden.
    HINWEIS: Mr. Keshe erwähnt (auf Nachfrage: Session Video #5 Minute 37:35), sinngemäß ... dass er für das GANS der „Zentralsonne“ ein ganz besonderes bläulich-grünes SB3 (Antimon, OZ51) GANS mit Diamantenstruktur verwendet (ein sehr seltener Supra-Supraleiter, der selbst herzustellen ist, und eine andere Dimension von Energieabgabe des Plasmas erlaubt – das Plasma arbeitet dann als transparentes Plasma). Einige haben es schon geschafft es herzustellen, ohne zu wissen was es ist. Es braucht Zeit in der Gewinnung – auch wenn der Prozess in der Zwischenzeit schon beschleunigt wurde. Diese diamantene Struktur des SB3-GANS, diese Transparenz ist gebraucht, da dadurch das Strahlungsfeld völlig anders ist. Eines Tages – wenn Zeit ist – lehrt er es. Die von Kf SSI produzierten Spulen wurden auch in diesem speziellen (flüssigerem) GANS beschichtet. Das oben erwähnte CO2 GANS hat vergleichbare Eigenschaften und liefert noch Energie für unsere Ur-Ur-Enkel – sobald ich ein System für die nächsten 500 Jahre plane, kann ich gerne vorbeikommen und wir reden.
  10. Für die beiden anderen Spulenpaare wird die (oben beschriebene) Spulenkonstruktion inklusive Verbindungen und Erstellung einer „Zentralsonne“ auch durchgeführt.
  11. Die drei Spulenkonstruktionen werden dann mit einem Abstand übereinander positioniert, in dem sie (z.B.) in drei einzelnen Plastikdosen, oder auf drei Kunststoffplatten in einer Halterung gelegt/fixiert werden. Auf jeder Ebene werden je ein „Ausgang“ (+) und ein „Eingang“ (-) herausgeführt.
  12. Der Abstand innerhalb den Spulenkonstruktionen muss präzise sein – max. 2...3mm Toleranz. Das gilt auch für die Spulendurchmesser (auch zueinander), die vertikale Zentrierung und die vertikalen Abstände.
  13. Der Abstand zwischen der obersten und der untersten Spulenkonstruktionsebene ist gleich dem Außen-Durchmesser der kleinen Spulenkonstruktion (die mittlere Ebene liegt genau in der Mitte dazwischen). Dadurch überlagern sich die Plasmen der Ebenen als ein Plasma.
  14. ERINNERUNG
    1. goldene Regel: Alle nanobeschichteten Drähte müssen an ihren Enden auf sich selbst zeigend umgebogen sein! (Sonst geht Energie in die Atmosphäre/Umgebung verloren.)
    2. goldene Regel: Eine Verbindungen von nanobeschichteten Drähten geht nur durch leichtes (zwei sanfte Windungen) „links herum“ (!) Verdrillen. (Alles muss links herum gewickelt werden!) Überschüssige Drahtenden können dann abgeschnitten werden – die Schnittstellen werden mit der Nanocoatinglösung benetzt und mit der Zeit verschließt eine Nanoschicht das Spulensystem. Auch hier natürlich die Enden zu sich selbst eindrehen.
  15. WICHTIG: Die Verbindungspunkte zwischen den einzelnen Spulen dürfen sich nicht untereinander berühren und müssen daher sehr ordentlich positioniert werden! Allerdings sind die Längen der Verbindungen und der zu sich umgebogenen Drahtenden unkritisch.
  16. Die drei Spulenkonstruktionen werden nun in Reihe verbunden: „+“ der Unteren mit dem „-“ der Mittleren und „+“ der Mittleren mit dem „-“ der Oberen.
  17. Dies ist das Magravs-Spulenpaket.
  18. PRINZIP: Über den absorbierende System-Eingang („-“ der unteren Ebene) wird die umgebende Energie aufgenommen/eingespeist (wie hier z.B. die aus dem Netz anstehende elektrische Energie, inkl. der 50Hz „Information“) und verstärkt – und somit auch die Plasmaenergie Ausstrahlung am System Ausgang („+“ der oberen Ebene). In einem starken gravitativen-magnetischen Feld betrieben wird das System zusätzlich stärker.
  19. Der „-“ der unteren Spulenkonstruktionen wird mit der Phase (L) der Netzversorgung verbunden und der „+“ der oberen Spulenkonstruktionen bildet die Phase (L) für die Stromverbraucher. Der Neutralleiter (N) wird direkt zu den Stromverbrauchern geführt.
  20. Parallel zu dem Magravs-Spulenpaket wird ein „vierer Plasmakondensatoren-Set“ angeschlossen. Das „vierer bis fünfer Plasmakondensatoren-Paket“ wird parallel zum Netzanschluss angeschlossen. Auf diese Weise reagiert das System total balanciert.
  21. Alle gravitativen Eingänge („-“) der Plasmakondensatoren werden dazu zwischen der Phase (L) der Netzversorgung und dem „-“ des Magravs-Spulenpaketes angeschlossen. Der magnetische Ausgang („+“) der parallel geschalteten Plasmakondensatoren geht dann dementsprechend an den („+“) des Magravsspulenpaketes, bzw. zum Nullleiter (N).
  22. Bei der Positionierung im Gehäuse ist es ebenfalls wichtig, dass die beiden „Plasmakondensatoren- Pakete“ weit genug voneinander entfernt sind, das sie sich nicht magnetisch beeinflussen.
  23. Magravs-Einheiten fürs Auto enthalten keine Plasmakondensatoren.
  24. So oder so – es gibt nirgends eine (elektrische) Materieverbindung von den Spulen zum Netz – die abgegebene Energie ist vollständig Plasmaenergie.
  25. Auf diese Art eingebunden, können elektrisch bis zu 2kW AC der Netzleistung zugefügt werden (bzw. es wird also entsprechend weniger aus dem Netz entnommen).
  26. Die ersten paar Wochen auf jeden Fall nicht über 2kW belasten!!!
    Auch für den Fall, dass mehr als ein Magravs im Haus aktiv ist, kann die maximale Leitung erst erreicht werden, wenn alle Leitungen zwischen den Geräten nanobeschichtet sind.
  27. In den nächsten Tagen und Wochen entscheide ich selbst (sehr bewusst), was ich vom Plasma entnehme – also wie viel zusätzliche Energie ich neben der eingespeisten elektrischen Energie des Stromnetzes verbrauche (mehr dazu unten).
  28. PLASMA WIRKUNG: In dem angestrebten (resultierenden) unzerstörbaren Plasmafeld nimmt die untere gravitative Spulenkonstruktions-Ebene Energie auf – die mittlere Ebene ist die konzentrierte Gesamtsystem-Zentralsonne, von den beiden umgebenden Felder kondensiert – die obere Ebene bildet ein magnetisches Schutzschild für die Gesamtkonstruktion.
  29. In der aktuellen Konstruktion erkennen wir auch, wie die Elektronenfluss-Vibration (entsprechend der AC Netzversorgung) es ermöglicht, die Plasma-Energie freizusetzen. Es ist die Konvertierung, dessen was ich freigebe (frei gebe!) und dem was ich am Ende bekommen möchte – daher funktioniert das System mit 110V AC genauso wie mit 230V AC mit dem Referenzpunkt der Frequenz. (Schließe ich Batterie-DC-Energie an das System an, erhalte ich Plasma-DC-Energie am Ausgang. Das ist dann natürlich eine andere Absicht und wird z.B. in den Magravs-Auto-Energie-Systemen angewandt —► die Auto-Batterie ist die DC-Stromversorgung und wir nutzen das für die Plasma- Energieabgabe.)
  30. HINWEIS: Sobald das System an das Netz, bzw. die Verbrauchen angeschlossen ist, ist das nicht das Ende, sondern der Anfang. Plasma hört NIE auf seine Energie freizusetzen – es gibt keinen Schalter um es abzuschalten – selbst wenn ich die Energie z.Z. nicht brauche. Selbst wenn keine elektrische Energie entnommen wird, wird ständig Energie abgegeben – in diesem Fall, in dem alle Verbraucherkabel nanobeschichtet werden – an beiden Enden! Es wird also alles im Haus nanobeschichtet zu Supraleitern ( —► schwarze Leitungen), genauso wie das Versorgungs-Netz. Diese schwarzen Supraleiter könnten zwar auch mit Lauge oder mit Elektrik erzeugt werden, doch die Beschichtung durch Plasma ist so perfekt, dass ich letztlich nach ein paar Woche oder Monaten feststelle, dass die nanobeschichteten Kabel ein Teil der Haus- Stromerzeugung wurden. Je mehr Energie durch die (Haus-)Verbraucher fließt, desto mehr werden die Leitungen nanobeschichtet. Und dann kommt der Moment wo ich das eigene Hausnetz vom Magravs System UND vom Netz abtrennen kann, da ich dann elektrisch authark bin ... denn alle Nanoschichten haben „den Job“ übernommen – in Kombination mit den verschiedensten Materialien ihrer Umgebung (wir haben momentan Kalk und verschiedene Salzpartikel in der Luft) haben sie ihre eigene GANS-Schicht erschaffen. Somit agieren sie als Stromversorgung. Magravs stößt die Bildung eines universalen Energieerzeugungssystems an.
  31. HINWEIS: In der Anfangsbetriebszeit des Magravs-System ist es sinnvoll (liebevoll) mit einer kleineren Abnahme-Leistung (Verbraucher) zunächst die Leitungen der umgebenden Verkabelung mit Nanopartiklen zu beschichten. (Ich kann nicht mit einem Kind Fußball spielen, wenn es gerade geboren wurde – sondern lasse es wachsen – bis es von allein Rugby und Fußball spielen kann.) Plasma Energie muss sich immer langsam aufbauen – jeder Druck, jede Beschleunigung kann das System zerstören. (Anmerkung von mir: kommt mir als Vater doch bekannt vor :) )
  32. Nanobeschichtung der Hausinstallation braucht Zeit!
  33. HINWEIS: Plasma ist DC-Kraft – ich habe zu beachten, ob ich am (gravitativen) Schwanz oder am (magnetischen) Kopf „des Tieres“ anfasse!
  34. HINWEIS: Der Grund warum am Anfang nur bis zu 2kW aus dem Magravs-System entnommen werden können (thermische Begrenzung!) hängt damit zusammen, dass sich die konstant große DC- Plasma-Kraft im Laufe des Integrationsprozesses des Systems an die existierenden AC-Netz- Bedingungen mit seinen (induktiven) Widerständen anpasst und sich somit selbst reduzieren muss. Diese Reduktion bringt die Begrenzung in der max. abgebbaren Leistung. (Deshalb sind Transformatoren (induktive Verbraucher mit ihrer Blindleistung) zum „Trainieren“ des Magravs- Systems nicht geeignet als elektrische Last in der Anfangsphase!) Im Laufe der Zeit – wenn die Umgebung auch nanobeschichtet ist – ändert sich das Verhalten der Verbraucher so, wie von Nanomaterial bekannt ... im Materiezustand. Dann ist die maximale bauformabhängige Plasma-Energieabgabe möglich.
  35. HINWEIS: Die Anbindung an die Phase der Netzversorgung ist kritisch (der einzige Punkt wo Fehler gemacht werden können)! Es müssen dicke Drähte verwendet werden (mindestens 2,5mm2 oder 4mm2) für eine stabile verdrillte Verbindungen zu den nanobeschichteten Leitungen —► es ist keine Materie basierte Energieübertragung, sondern eine magnetisch-gravitative! Diese Verbindung kann zusätzlich mechanisch fixiert werden.
  36. HINWEIS: Eine Anbindung an die Autobatterie ist extra-kritisch wegen der riesigen abgebbaren Leistung (der einzige Punkt wo Fehler gemacht werden können)! Es müssen dicke Drähte verwendet werden (mindestens 2,5mm2 oder 4mm2) für eine stabile verdrillte Verbindungen zu den nanobeschichteten Leitungen —► es ist keine Materie basierte Energieübertragung, sondern eine magnetisch-gravitative! Nach ein paar Wochen ist die Batterie im Auto komplett nanobeschichtet (es arbeitet nicht mehr als normale Batterie). Über die Batterie wird Plasma im Fahrzeug verteilt, wodurch Plasmaenergie sich in allen Bewegungen (Schwingungen, „Emotionen“, Drehungen) bemerkbar macht – daher spart es Sprit – denn ich habe eine Umgebung geschaffen, die sich selbst speist.
  37. Wird ein von der Kf hergestelltes Magravs mehr als 60°C heiß, schaltet ein Thermoschalter das Spulenpaket vom Netz weg.
  38. Alle (Installations-)Anleitungen und aktuellen Informationen rund um Magravs sind im Internet verfügbar – der Link ist jedem ausgelieferten Gerät beigelegt.
  39. Das Magravs System läuft am besten mit einer stabilen Last – jedes Ein- und Ausschalten erfordert ein Ausbalancieren des Systems und das kostet Energie vom Netz. Von nun an können wir z.B. Lichtsysteme durchlaufen lassen, da die Energie frei zur Verfügung steht.
  40. Im gleichen Kontext geht es darum zu verstehen, dass alle abgegebene Energie immer nur konvertiert wird – sie ist nicht weg, sondern bildet wiederum Energie (Licht, Wärme) für ein anderes Plasma.
  41. Der Ethos „Energie zu sparen“ ist ab heute tot!
  42. Wir werden erkennen, das wir LEDs Tag und Nacht leuchten lassen können. Diese Art von System braucht nicht wieder aufgeladen zu werden – Energie ist kontinuierlich.
  43. Nun verwendet Magravs bitte weise und korrekt!
  44. Danke für all eure Arbeit! 

Von meiner Seite füge ich noch vielen Dank Mr. Keshe hinzu!

Hinweis: http://blueprint.keshefoundation.org/ wurde eingerichtet, um Bauanleitungen miteinander teilen zu können – dort sind auch alle Magravs Blueprint Schaubilder und Anleitungen im Download verfügbar.

 

Falls es Anmerkungen oder Fragen zu dem obigen Text gibt, sprecht mich gerne an. Ihr findet mich entweder auf Facebook, bei www.lebenswerte.net oder www.sei-du-selbst.com.

Voller Freude lebe ich die Liebe die ich bin, mit allem was ist. Jörg Möller-Jöhnk