8. Plasma im Weltraum 


  1. Plasmaenergie kann in Bewegung umgewandelt werden. Dazu erzeuge ich das gravitativ- magnetische Feld von den Ort, wo ich sein möchte und „Schnips“ bin ich da. (Ist bereits Realität und wird von den Regierungen dieser Welt ängstlich zurückgehalten.) Eine deutsche Übersetzung UND Zusammenfassung der Aussagen von Mr. Keshe
  2. Typ a: Wenn ich ein UFO/Raumschiff am Himmel erblicke, ist es eine verhältnismäßig primitive Art der Formbewegung, da Materie gebraucht wird, um einen Körper zu transportieren – hier ist Plasma in Materieform erkennbar.
    Typ b: Sehe ich Strukturen umgeben von Licht am Himmel, ist ein höher entwickelten Verständnis am wirken – es wird keine Raumschiff-Materie gebraucht um zu reisen – hier ist nur Plasma sichtbar.
    Typ c: Wenn ich die Anwesenheit von „etwas“ fühle oder eine Schwingung sehe, dann ist das die hochentwickelste Form von Reisenden, die ohne Körper und nur mit dem gravitativ-magnetische Feld des Weltalls in der Lage sind, überall dort zu sein wo sie sein möchten – hier ist „nur“ die Stärke des Plasma spürbar.
  3. Raumschiffe basieren in der Regel auf einer Tetraeder-Struktur (Stern-Formation) – die dreieckige Basis wird verwendet zur Bestimmen der Richtung – die Spitze lässt Raum (Volumen) entstehen.
  4. Nun bewegen wir uns – das erste Mal in der Geschichte des Menschen – in die Richtung Raumschiffe mit Stern-Formation-(Tetraeder-)Struktur zu verwenden – da wir Plasma verstehen und wir daher unabhängig sind von Rädern, von Treibstoff, von Lebensmitteln, etc. ... und Magravs ist der Anfang, dieses System einzuführen.
  5. Mit einem gravitativ-magnetische Feld gibt es kein Gewichtslimit – solange das Feld interagieren und sich selbst positionieren kann, werde ich angezogen ohne Treibstoff zu verwenden. 
  6. Bei Stern-Formation agieren an allen vier Ecken des Tetraeders plasmatische Reaktoren. Diese Art (Typ a) Stern-Formationen, wurden bereits zu hunderten, tausenden von den Kf Unterstützern gebaut. Im Iran wurden die ersten vor 7 Jahren gebaut – basierend auf Gas (nukleares Material) – und wir haben es schon geändert in GANS (freies Plasma) – doch auch das wird sich jetzt wieder ändern, da wir verstanden haben, wie wir Plasma noch mehr in sich selbst verdichten und halten können ohne einen physischen Container, wie es noch bei den bisherigen Stern-Formationen der Fall war – das Plasma der Sonne hat auch keinen Container. Diese Plasma-Eingrenzung entsteht an der Stelle, wo die Stärke des Feldes in Balance ist mit der Umgebung – hier entsteht ein Materiebegrenzungszustand. Sobald ich das verstanden habe, erkenne ich, das diese Art von Energiegeräten (Powerunits) die gleiche Stern-Formation geben – allerdings ohne die Materie eines Reaktors oder gar die Materie eines Raumschiffes. Ich reise innerhalb der Grenzen und Einheit/Gleichheit mit der Stärken meiner Reaktoren. Das haben die verstanden, die ohne Materie reisen und als Lichtformationen erscheinen (Typ b). Die dritte Gruppe von Weltallreisenden (die gefühlten Wesen, in Form von Schwingungen) brauchen nicht mal die Stern-Formation erzeugen – sie wissen wo die Stern-Formation Felder sein werden und können als Teil von ihnen mitwirken – und sie reisen zu Hunderttausenden gemeinsam – es ist kein Job für einen Einzelnen – und sie Reisen ohne Bestätigung, dass sie existieren (materielos). Diese Dimension ist (momentan) außerhalb der Vorstellung der Menschheit.
  7. Jeder von uns hat die Aufgabe, die Begrenzungen des Verständnis von Plasma loszulassen und in der kommenden Zeit zu entscheiden, welcher Rasse er/sie angehören möchte. Dazu brauchen wir nicht zwangsläufig alle oben genannten Stern-Formations-Technologieschritte durchlaufen – wenn wir den Prozess verstehen. Es gibt keine Begrenzungen in Plasma-Technologie – es sei denn ich begrenze mich selbst durch meine eigene Intelligenz.
  8. Jeder von uns oder kollektiv, oder ein Teil der menschlichen Rasse ist direkt in der Lage zu verstehen, wie wir ohne Materie reisen können. Lediglich die Bestätigung der Existenz lässt uns die technologischen Zwischenschritte gehen.
  9. Wir öffnen hiermit das Verständnis der Weltbevölkerung, was mit der Plasma Technologie kommen wird ... Magravs ist der Türöffner, bzw. Akzeptanzbeschleuniger – „die Karotte für den Esel“. —► Er, Mr. Keshe, gibt hiermit nur den Schlüssel und wir (die menschliche Rasse) entscheiden, wie es von nun an weitergeht – auf eine evolutionäre Weise.
  10. Durch den vertrauensvollen Umgang mit Plasma werden unsere Gehirne mit Plasma-Energie angereichert und wir sind somit immer mehr in der Lage andere Plasmen direkt anzusteuern – z.B. die Bewegung und Richtung das Plasmas einer Stern-Formation.
  11. Im Kf SSI wird der Ethos des Weltalls unterrichtet (siehe weiter unten) – anstelle von, wie Raumschiffe zu bauen sind. Jeder von uns hat die Fähigkeit das eigene Weltall zu erschaffen. Sobald wir uns von der physischen Form lösen können, werden wir herausfinden, dass es viel viel einfacher ist, wenn wir uns von der Körperlichkeit befreien und nur noch mit dem emotionalen Teil des Körpers operieren (agieren).
  12. Im Weltall geht es also im Wesentlichen darum, den (Erhalt des) emotionalen Teil des Körpers zu sichern (genug Energie ist da) und der physische Körper wird tausende Jahre leben können.
  13. Mehr noch – im Weltall interagieren wir über Emotionen – nicht über den physischen Körper. Sobald ein Mensch physisch im Weltall reist – nehmen wir an in einem Raumschiff – wird er/sie herausfinden, das alle Kreaturen des Universums mehr oder weniger gleich aussehen. Die Emotionen unterscheiden sich, aber sie agieren alle über die gleiche Seelenstrukturen (siehe weiter unten).
  14. Da alles aus Plasma gemacht ist – brauchen wir im Weltall selbst keine Medizin dabei haben. Jedermann/frau existiert eigenverantwortlich für die eigene Gesundheit und Nahrung, da er/sie die Gesamtheit verstanden hat. Wir werden also weniger Materie (Reis, Pizza, Kebab) im Weltall transportieren, sondern die Essenz, den Geschmack, den Geruch oder Duft, die Beschaffenheit – so wie sich unser Körper daran erinnert – im Zustand einer plasmatischen Beschaffenheit. Dann hat jeder was er/sie mag —► das Gefühl.